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"Treff 303" :  Bildung - Begegnung - Information - Kultur

Räume für ehrenamtlich Tätige stellt die Gemeinde Leopoldshöhe mit dem "Treff 303" zur Verfügung. Insbesondere ich dabei an den "Runden Tisch Asyl" Leopoldshöhe gedacht. Hier gibt es Informationen für Bürger mit Interesse an der Arbeit dieser Initiative und eventuellem eigenem Engagement.

Flüchtlinge haben hier Gelegenheit, die Computer sowie das Internet zu nutzen. Darüber hinaus kann der Treffpunkt auch von anderen Ehrenamtsinitiativen, wie der Lungensportgruppe COPD, dem Sozialen Netzwerk oder Parteien genutzt werden.

Auf etwa 120 Quadratmetern verfügt der "Treff 303" - Bildung - Begegnung - Information - Kultur  -

in Asemissen, Hauptstraße 303, auch über eine Teeküche.

Daie Artikel im Schaufenster stammen von der Handarbeitsgruppe des "Runden Tischs Asyl". International besetzt, haben die dort kreativ tätigen Frauen ebenso praktische wie dekorative Artikel gefertigt, die zugunsten dieser Gruppe gern käuflich erworben werden können.

Der Infopunkt des "Runden Tischs Asyl" geht am Mittwoch, 2. März, an den Start. Immer mittwochs steht dort von 16 bis 18 Uhr ein Mitglied des Info-Teams für Fragen und Informationen zur Verfügung.

 

Änderung: Die von Birgit Kampmann betreuten Öffnungszeiten des "Treffpunkts 303" ändern sich ab sofort. Gemeinsam mit Harald Poppek ist Birgit Kampmann freitags jeweils von 10 bis 12 Uhr präsent. Auf Anfrage können individuelle Termine zur Nutzung von PCs vereinbart werden, per SMS oder whatsapp:  0171 17 45 010.

 

 

GRENZENLOSes Kickerturnier

Zu einem "grenzenlosen" Fußballturnier traten am 27. Februar in der Dreifachhalle des Schulzentrums sechs hochmotivierte Teams an. Unterstützt von einer Vielzahl Schlachtenbummler, begegneten sich vier Flüchtlingsmannschaften sowie je eine siebenköpfige "Elf" der Gemeinde Leopoldshöhe und "Drejik Village" aus Bad Salzuflen. Das Kickerteam benennt sich nach einem syrischen Dorf, in dem die Spieler wie auch Karim Suleiman beheimatet waren.

Nach knapp drei Stunden verließen die Bad Salzufler siegreich den Ort des Geschehens, den zweiten Platz belegten die Spieler (darunter eine Spielerin) der Gemeinde Leopoldshöhe. Auf den dritten Platz kam das Team "Flüchtlinge 3". Die Ränge vier bis sechs hatten sich die Mannschaften "Flüchtlinge 1", "Flüchtlinge 4" und "Flüchtlinge 2" erkämpft.

"Es wurde in jedem Fall fair gespielt", lobte Fritz Brokbartold von der Gemeinde Leopoldshöhe die multinationalen Ball-Enthusiasten, die sich spannende, temporeiche Matches geliefert hatten. Wie zahlreiche Fans auf der Tribüne äußerte sich auch Amin Ahrari, ebenfalls Mitarbeiter der Gemeinde, begeistert. Weil sich bei derartigen Gelegenheiten Menschen begegnen und einander kennen lernen, wünscht er sich, dass solche Turniere häufiger stattfinden. Der Fußballfan könnte sich vorstellen, etwas ähnliches im Sommer draußen zu veranstalten und in der wärmeren Jahreszeit unter freiem Himmel zu trainieren.

Fotos: Stefan Diestelhorst